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Ziele

Was wollen wir erreichen?

Die Erlebnispädagogik als ganzheitliches Bildungskonzept ermöglicht uns das Lernen durch „Kopf, Herz und Hand“. Wir helfen und fördern Kinder und Jugendliche bei der Entwicklung eines naturverbundenen, umweltgerechten, sozialen und verantwortungsvollen Verhaltens gegenüber sich selbst, ihren Mitmenschen und der Natur.

Erwecken und Stärken wir die Beziehungsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen, damit sich gesunde Verantwortung, Fürsorge, Mitgefühl und Liebe entwickeln kann. Auf dem Weg in Beziehungen brauchen Kinder und Jugendliche die Begleitung von Erwachsenen, die selber beziehungsfähig und -willig sind – Erwachsene, die sich begeistern können für die Natur, für die Tierwelt und für ihre Mitmenschen.

Durch Erlebnisse in der Natur, mit Anderen und der Erfahrung mit dem eigenen Selbst schafft die Erlebnispädagogik eine gute Grundlage für Beziehungsfähigkeit.

Erlebnispädagogik verzichtet auf spektakuläre „Events“. Die Grundsätze der Verbindung von Kopf, Herz und Hand erleben die Kinder und Jugendlichen schon im Kleinen.

Unsere Zielgruppe

  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene auch mit Behinderung
  • Gruppen aus Bildungseinrichtungen
  • Junge Familien
  • Menschen mit Migrationshintergrund

Ziele:

  • Individuelles Lernen / Selbsterfahrung
  • Soziales Lernen in Gruppenprozessen
  • Kooperation und Kommunikation fördern
  • Naturverbundenheit erfahren und erkennen
  • Persönlichkeit durch Erlebnisse in und mit der Natur nachhaltig positiv bereichern
  • Wertschätzung leben: der Natur, allen Lebewesen und des Menschen gegenüber
  • Sinne erwecken und schärfen
  • Eigene Grenzen erfahren
  • Sinnvolle Freizeitgestaltung mit vielfältigen Erfahrungen
  • Familienzusammenführung
  • Sozialkompetenztraining
  • Gewaltprävention
  • Integration von Benachteiligten
  • Nachhaltiger Zuwachs an Eigen-kompetenz (Schlüsselqualifikationen, Selbstbewusstsein, Erkennen von eigenen Potential

Unsere pädagogischen Prinzipien:

  • „Challenge by Choice“ (Freiwilligkeitsprinzip)
  • Spielen ist Lernen – der Mensch lernt im Spiel
  • Respektvoller und gewaltfreier Umgang mit Mensch und Natur
  • Ganzheitliche Förderung der Kinder und Jugendlichen
  • Neue Wege des Umgangs miteinander aufzeigen
  • Die Natur ist nicht prinzipiell gegen mich, sondern ich kann lernen, mich entsprechend zu verhalten (Kleidung, Technik, Partnerschaft)
  • Staunen, Überraschungen, Aha- Erlebnisse, innerliche Ruhe…